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IBOT 2017

Am Osterwochenende nahmen die A-Jugend sowie die C-Jugend am
20. Internationalen Biberacher Osterturnier teil.


Die A-Jugend belegte den 9. Platz in einem sehr starken 16er Teilnehmerfeld. In der wohl stärksten Vorrundengruppe gewann man gegen den Gastgeber aus Biberach (18:17) und verlor die Duelle gegen den Favoriten auf die deutsche Meisterschaft Füchse Berlin (15:25) sowie gegen den Vierten der A-Jugendbundesliga Staffel Süd Frisch Auf Göppingen (14:18). In den folgenden Spielen um die Plätze 9-12 konnte man wie auch schon in der Vorrunde überzeugen und war gegen Köndringen (22:12) sowie gegen die VfL Potsdam (21:20) erfolgreich.

Die C-Jugend traf in ihrem ersten Spiel auf den TSV Freiburg Zähringen - 3. der südbadischen Meisterschaft. Von Beginn an zeigte man eine gute Leistung und baute den Vorsprung kontinuierlich bis zum Endstand von 22:16 aus. Im zweiten Spiel stand man dem Schweizer Teilnehmer des TSV Fortitudo Gossau gegenüber. In den ersten 15 Minuten tat man sich sehr schwer (7:7). Erst dann gelang es die Effizienz zu erhöhen und man konnte den ersten Turniertag mit einem 17:10 Sieg abschließen. Am folgenden Sonntag ging es gegen den ebenfalls verlustpunktfreien VfL Potsdam um den Gruppensieg. Die Auer Mannschaft startet sehr schläfrig und lag schnell mit 0:3 zurück. Jedoch fand man dann seinen Spielfaden und konnte auf 4:4 ausgleichen. Mit einer sehr beweglichen Abwehrarbeit und einem guten Umkehrspiel setzte man sich in der Schlussphase auf 13:8 ab und konnte mit 13:10 als Gruppensieger ins Viertelfinale einziehen.
In diesem Stand man dem Meister aus Rheinland Pfalz, der TSG Friesenheim gegenüber. Wieder starteten die Nickelhütten Jungs sehr schlecht ins Spiel und lagen diesmal mit 0:4 hinten. Jedoch konnte man sich erneut steigern und die besprochen Sachen umsetzen. So gelang es beim Stand von 5:5 erstmal wieder aufzuschließen. Was dann folgte war die beste Phase im Auer Spiel. Angetrieben von einem starken Kevin Günther zeigte nun die komplette Mannschaft Ihr Können und man setzte sich vorentscheidend auf 12:8 ab – Endstand 16:10.
Im Halbfinale kam es dann zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem VFL Potsdam. Die Potsdamer Jungs traten im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen etwas verändert auf und starteten mit einer sehr kompakten 6:0 Abwehr. Beide Teams schenkten sich nichts und kämpften um jeden Ball. Mitte der ersten Hälfte gelang es den Auern aufgrund guter Würfe von Maurice Thiele sich erstmals mit zwei Treffern abzusetzen, jedoch konnte Potsdam auch aufgrund einer Auer Unterzahl wieder aufschließen (12:12). Der danach folgende 3:0 Lauf sorgte jedoch für eine Vorentscheidung zugunsten der Erzgebirger – 15:12. Unter dem Jubel der zahlreich mitgereisten Eltern zog man mit 15:14 ins Finale ein. Hier stand man dem Team aus Krka/Slowenien gegenüber. Auf Auer Seite wollte man vor allem die starken Rückraumschützen vom Tor fern halten mit dem Ziel das Spiel so lang wie möglich offen zu gestalten. Die Nickelhütten Jungs schafften es immer wieder die individuell starken Slowenen zu stoppen oder in schlechte Wurfposition zu bringen. Auf der Gegenseite griff man gezielt die ausgemachten Schwachstellen in der kompakten aber sehr beweglichen 6:0 Abwehr an. So stand es nach wenigen Minuten 5:1 für die Sachsen. In der nun folgenden Phase gelang es Krka immer wieder Lücken in die Auer Abwehr zu reißen, jedoch hatte man einen gut aufgelegten Pascal Bochmann im Tor. Im Angriff war es vor allem die linke Seite mit Yves Voigtländer und Kevin Günther, welche immer wieder zum Torerfolg kam – 9:6 Beim Stand von 14:9 war der Wille der Slowenen gebrochen und beim 17:9 erfolgte der Schlusspfiff. Zusätzlich wurde Pascal Bochmann noch zum besten Spieler des Finales geehrt.

Ein großer Dank gilt auch an alle mitgereisten Eltern die die Jungs in allen Spielen hervorragenden Unterstützt haben.

Für Aue spielten: Pascal Bochmann (TW), Omar Dudin (TW), Jannik Dutschke, Nick Mehlhorn, Yves Voigtländer, Etinne Eszenyi, Ian Simon, Maurice Thiele, Quentin Graefe, Kevin Luca Günther, Johnny Beck, Niklas Riedel,

Verfasser: P. Braun



Mehr Infos und Bilder gibt es noch auf www.ibot-bc.de/gallery.php



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