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 AKTUELLES 
NSG EHV/Nickelhütte Aue erhält das Jugendzertifikat
der DKB Handballbundesliga für 2016

Die DKB Handball-Bundesliga hat die Jugendzertifikate für herausragende Nachwuchsarbeit für das Jahr 2016 vergeben. Von den 18 Erstligisten erhielten insgesamt vierzehn eine Auszeichnung, davon die Hälfte mit dem Prädikat "mit Stern". In der zweiten Bundesliga wurden hingegen nur sieben Zertifikate vergeben – eines davon an die NSG EHV/SG Nickelhütte Aue.

Mit der Vergabe für das Jahr 2016 wurde das Zertifikat zum 9. Mal vergeben. Der Ausschuss, der das Zertifikat jährlich vergibt, besteht aus Professor Dr. Klaus Cachay (Universität Bielefeld), Klaus Langhoff (Olympiasieger 1980 als Trainer) und Frank Bohmann (Geschäftsführer Handball-Bundesliga GmbH).

Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So sollen für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen geschaffen werden, um in ihren Klubs zu Spitzenspielern reifen können.

„Es macht uns unwahrscheinlich stolz das Zertifikat zum nunmehr 6. Male erhalten zu haben und ist eine Bestätigung für unsere kontinuierlich positive Entwicklung in den letzten Jahren. Anteil daran haben alle Trainer und Angestellten unserer SG, welche mit Ihrer täglichen Arbeit für eine hohe Qualität in Aue sorgen. Zugleich ist es Ansporn für uns, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten“, so Jugendkoordinator Jens Denecke.

Zertifikate gingen an die Erstligigsten Füchse Berlin, die SG Flensburg-Handewitt, der VfL Gummersbach, der SC DHfK Leipzig, der SC Magdeburg, die Rhein-Neckar Löwen, die TSV Hannover-Burgdorf, die HBW Balingen-Weilstetten, den Bergischen HC, Frisch Auf Göppingen, den HSV Hamburg, den THW Kiel, den TBV Lemgo und die HSG Wetzlar. Die Anträge vom ThSV Eisenach, TuS N-Lübbecke und MT Melsungen wurden nach Angaben des Ligaverbands abgelehnt.

Bei den Zweitligisten können sich der EHV Aue, der TSV Bayer Dormagen, TUSEM Essen, die TSG Ludwigshafen-Friesenheim, GWD Minden, der TV 1893 Neuhausen und der HC Empor Rostock über das Jugendzertifikat freuen. Abgelehnt wurden laut HBL die Anträge von SG BBM Bietigheim, VfL Eintracht Hagen und TV Emsdetten. Die anderen elf Zweitligisten hatten darauf verzichtet einen Antrag einzureichen.

 



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